Das Impostor-Syndrom erkennen und überwinden

Zielgruppe: Wissenschaftlerinnen, Mitarbeiterinnen Technik/Verwaltung

Termin: 20.11.2026, 9-13 Uhr

Ort: online
Trainerin: Gabriele Holzner

Kurssprache: Deutsch
Rythmus: unregelmäßig
Arbeitseinheiten: 5

Anmeldung: bis zum 01.11.2026 über Email gleichstellungsbuero@tu-clausthal.de

 

Gerade viele hochqualifizierte Frauen kennen dieses Gefühl: Trotz objektiver Erfolge bleiben Zweifel, ob die eigene Leistung wirklich „verdient“ ist. Anerkennung wird relativiert, Erfolge werden dem Zufall zugeschrieben, Fehler hingegen überbewertet.

Dieser Workshop bietet einen geschützten Raum, um das Impostor-Syndrom besser zu verstehen, eigene Denk- und Handlungsmuster zu reflektieren und neue, tragfähige Perspektiven zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen nicht Defizite, sondern Ressourcen, persönliche Stärken und das bewusste Anerkennen der eigenen Kompetenz.

Ziele:

  • Stärkung von Selbstwirksamkeit und innerem Status
    (Realistisches, tragfähiges Selbstbild entwickeln; mehr innere Stabilität im Umgang mit Leistungsanforderungen, Bewertungen und Konkurrenzsituationen im Hochschulalltag.)
  • Klarheit über eigene Kompetenzen, Erfolge und Werte 
    (Fachliche und persönliche Stärken schärfen, Erfolge bewusst einordnen und Orientierung für souveräne Entscheidungen in Wissenschaft und Hochschulmanagement gewinnen.)
  • Souveräner Umgang mit Selbstzweifeln und Perfektionismus 
    (Impostor-typische Denkmuster frühzeitig erkennen, konstruktiv hinterfragen und durch stärkende, handlungsfähige Perspektiven ersetzen.)
  • Konkrete Impulse für nachhaltige persönliche Weiterentwicklung 
    (Praxisnahe Selbst-Coaching-Ansätze mitnehmen, die direkt im Berufsalltag einsetzbar sind.)