Mein Weg zu einer Nachwuchsgruppe – TransNanoAF: ultrahochauflösende additive Fertigung

Zielgruppe: Promovierende and PostDocs

Termin: 29.04.2026; 13-14 Uhr

Ort: Raum 3.32 im Institut für Werkstoffkunde und Werkstofftechnik (Gebäude C24), Agricolastr. 6
Moderatorin: Dr. Johanna Müller-Elmau

Arbeitseinheiten: 1
Rhythmus: erstmalig
Kurssprache: Englisch

Anmeldung: nicht erforderlich

 

Hintergrund: Karriereentwicklung im akademischen Bereich ist eine Herausforderung. Der Druck ist hoch, die Möglichkeiten sind begrenzt, und oft fehlen Beispiele, die veranschaulichen, wie der Übergang von der Promotion zur unabhängigen Forschung gelingen kann. 

Für die Seminarreihe des Instituts für Werkstoffunde und Werkstofftechnik freuen wir uns, dass Frau Dr. Johanna Müller-Elmau (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), TransNanoAF) hier ihren Weg zur Nachwuchsgruppenleiterin an der BAM schildert. 

Inhalt und Ziele: Frau Dr. Johanna Müller-Elmau wird von ihrem Weg zur eigenständigen Nachwuchsgruppenleiterin berichten. Dabei gibt sie auch Einblicke in ihre Forschung zur ultrahochauflösenden additiven Fertigung. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei nicht um eine Coaching-Sitzung handelt, sondern um ein inspirierendes Beispiel.

Biografie der Referentin: Frau Dr. Johanna Müller-Elmau stammt ursprünglich aus Thüringen/Eichsfeld und studierte von 2007 bis 2014 Chemie in Göttingen und Leipzig. Anschließend arbeitete sie von 2015 bis 2019 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am iba Heiligenstadt (Institut für Bioprozess- und Analysetechnik). Anschließend war sie von 2017 bis 2021 als Doktorandin an der Technischen Universität Clausthal tätig. Seit 2019 arbeitet sie bei der BAM in Berlin, mit einem kurzen Zwischenstopp als Postdoktorandin an der Montanuniversität Leoben (Österreich). Seit 2025 leitet sie die BMBF-Nachwuchsgruppe TransNanoAF.
 

Ein transparenter Minitatur-Rover und Landesphäre gedruckt aus Keramik mit Details von wenigen Mikrometern. Quelle: BAM