Zertifikat Tutor:innenqualifizierung

Zielgruppe: Studierende
Termine:

  • Basismodul Tutor:innenqualifizierung im WiSe 22/23: Präsenzworkshop: 7./8.10.2022 (7.10. 13.00 – 17.00 Uhr und 8.10. 9.00 – 16.30 Uhr)
    Online Workshop: 11./13./17. und 19.10. jeweils von 16.00 – 19.00 Uhr
    Weitere Informationen finden Sie hier
  • Aufbaumodul Tutor:innenqualifizierung : In Präsenz: „Grundlagen Rhetorik und Präsentation“ am Samstag, den 15.10.2022, 9.00 – 16.30 Uhr
    Online: „Grundlagen Rhetorik und Präsentation“ am 9./11. und 12.01.2023 (16.30 – 19.00 Uhr)
    „Grundlagen der Kommunikation am 16. und 17.01.2023 (16.30 – 19.00 Uhr)
    Weitere Informationen finden Sie hier

Trainer:in: Antje Mackensen
Kurssprache: Deutsch
Anmeldung: Über die Links der Termine (Beide finden, unter Vorbehalt in Präsenz statt).

 

Unser Zertifikat für (Fach)Tutor.innenqualifizierung richtet sich an alle Fachtutor.innen und bildet diese ganzheitlich weiter u. a. in den Bereichen: didaktische und fachdidaktische Grundlagen, methodisch-didaktische Planung und Gestaltung eines Tutoriums, Gestaltung einer lernförderlichen Umgebung, Umgang mit gruppendynamischen Prozessen sowie schwierigen Lehr-/Lernsituationen und vielem mehr.

Es besteht aus je einem:

  • Basismodul
  • Aufbaumodul
  • Praxismodul

Alle Teile sind unabhängig voneinander belegbar. Die Teilnahme am Basismodul ist allerdings die Voraussetzung für die Zulassung zu den anderen Modulen.

Es ist als Programm vom Netzwerk Tutorienarbeit akkreditiert und richtet sich an dessen Qualitätsstandards aus.

  • Zielgruppe: studentische Tutorinnen und Tutoren (pro WS max. 12 TN)

    Studentische (Fach-)Tutor.innen betreuen Studierende. Sie unterstützen diese fachspezifisch und geben ihnen die Möglichkeit, in kleinen Gruppen Übungsaufgaben zu lösen und Probleme aus den Vorlesungen zu bearbeiten.

    Um diese verantwortungsvollen Aufgaben gut zu bewältigen, brauchen studentische Tutoren*innen verschiedene Kenntnisse und Fähigkeiten. Das fachliche Knowhow bildet die Basis. Daneben sind aber auch organisatorische Fähigkeiten, didaktische Kenntnisse und die eigene Rollenklarheit wichtig für das Gelingen.

    Ziele:
    Die Teilnehmenden

    • erarbeiten lernpsychologischen Grundlagen, interpretieren sie und beziehen die Erkenntnisse in ihre Tutorien ein (Neurodidaktik, Lernstrategien etc.).

    • bestimmen und üben lernförderliches Tutorinnen- und Tutorenverhalten.

    • diskutieren unterstützendes, lernförderliches Tutorinnen- und Tutorenverhalten und integrieren die Ergebnisse in ihre Veranstaltung.

    • kennen und üben das Prinzip „Minimale Hilfe.“

    • trainieren methodische und soziale Kompetenzen zur adäquaten Situationsbewältigung für Tutorinnen und Tutoren.

  • Zielgruppe: studentische (Fach-)Tutorinnen und Tutoren (pro WS max. 9 TN)

    Die Stimme ist ein zentrales Werkzeug der Tutor:innen in ihren Tutorien. Mit dem Wissen um den gezielten Einsatz der Stimme können Tutor.innen sowohl an ihrer eigenen Ausstrahlung als auch an Ihrer Wirkung auf die Tutand:innen arbeiten.

    Wie benutze ich meine Stimme schonend und richtig? Wie kann ich eine deutliche Aussprache üben? Wie gelingt eine Präsentation und welche Faktoren muss ich dafür beachten? Wie kann ich Souveränität über die Stimme entwickeln und positiv einsetzten?

    Um diese und andere Fragen soll es in dem Seminar gehen. Zusätzlich fördert dieser Workshop fächer- und institutsübergreifend den Austausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

    Ziele:

    Die Teilnehmenden

    • kennen den Funktionskreis für Artikulation und Stimme.
    • üben intensiv Atemtechniken und Artikulation.
    • schätzen Redesituationen mit Hilfe WOGAMPITZ-Methode ein und wenden Erkenntnisse auf ihre Vortragssituationen an.
    • erlernen Methoden zum Strukturieren, zum Aufbau und zur Gliederung von Präsentationen und wenden sie an.
    • geben sich gegenseitig Feedback zu den jeweiligen Übungseinheiten
    • tauschen sich über ihre Arbeit und das Workshopthema mit den Kolleg:innen aus.
  • Zielgruppe: studentische (Fach-)Tutorinnen und Tutoren (pro WS max. 9 TN)

    Die Fähigkeit gut zu kommunizieren, also den Austausch von Informationen möglichst störungsfrei zu realisieren, ist in verschiedenen Lebenslagen essentiell. Im Kontext der Lehre kann eine solche Fähigkeit die entscheidende Komponente für das Gelingen einer Lehrveranstaltung sein.

    Wovon ist eine gute Kommunikation abhängig? Welche Einflussfaktoren muss ich berücksichtigen? Wie bereite ich mich auf wichtige Gespräche vor? Wie kann ich meine Interessen gut platzieren und durchbringen? Wie schaffe ich es Konflikte zu deeskalieren und Probleme konstruktiv zu bearbeiten? Diese und viele andere Fragen sind Gegenstand des Seminars und sollen gemeinsam mit den Teilnehmenden bearbeitet werden.

    Der fächer- und institutsübergreifende Austausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bildet eine weitere zentrale Zielsetzung des Workshops.

    Ziele:

    Die Teilnehmenden

    • erarbeiten die Ebenen der Kommunikation und deren Bedeutung.
    • diskutieren Methoden zum Strukturieren, zum Aufbau und zur Gliederung von Gesprächen und bereiten sich auf unterschiedliche Gespräche vor.
    • üben das aktive Zuhören und das Senden von Ich-Botschaften erarbeiten und üben miteinander verschiedene Gesprächssituationen.
    • geben sich gegenseitig Feedback zu den jeweiligen Übungseinheiten
    • tauschen sich über ihre Arbeit und das Workshopthema mit den Kolleg*innen aus.
  • Zielgruppe: studentische (Fach-)Tutorinnen und Tutoren (pro WS max. 12 TN)

    Das Handeln der Tutor:innen in ihren Tutorien hat entscheidende Auswirkungen auf die Gruppe der Studierenden, die sie betreuen. Wie bereite ich mich richtig vor? Was muss ich in der Arbeit mit den Studierenden beachten und wie muss ich diese anleiten? Welche gruppendynamischen Prozesse laufen in meinem Tutorium ab und wie kann ich sie steuern? Welche Rolle muss ich in den jeweiligen Prozessen einnehmen? Wie gestalte ich aktiv mein Tutorium? Um diese und andere Fragen soll es in dem Seminar gehen. Zusätzlich soll dieser Workshop fächer- und institutsübergreifend den Austausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern anregen.

    Ziele:
    Die Teilnehmenden

    • erarbeiten und diskutieren darüber was eine Gruppe ist und wie Gruppenprozesse ablaufen.
    • analysieren die Entwicklungsphasen eines Gruppenprozesses und verknüpfen diese mit dem bekannten TZI-Modell.
    • Erarbeiten geeignete Unterrichtsmethoden für die verschiedenen Phasen einer Veranstaltung und probieren diese aus.
    • geben Feedback und diskutieren die ausprobierten Unterrichtsmethoden auch hinsichtlich der Frage, wie sie diese im nächsten Tutorium einsetzen können.
    • tauschen sich intensiv mit ihren Kolleg*innen zum Thema aus.

Kontakt

Antje Mackensen
Referentin für Tutor.innenqualifizierung, Beratung und Begleitung
Tel: +49 5323 72-2223
E-Mail: antje.mackensen@tu-clausthal.de

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